Eheversprechen · Kirchliche Trauung

Eheversprechen in der Kirche: das persönliche Wort neben dem Ehegelübde

In der Kirche treffen zwei Dinge aufeinander: das liturgische Ehegelübde, das seit Jahrhunderten seine feste Form hat, und der Wunsch vieler Paare, sich auch mit ganz eigenen Worten etwas zu versprechen. Beides schließt sich nicht aus — es ergänzt sich. Wir zeigen, wie das zusammenpasst und worauf Sie achten sollten.

Häufige Fragen

Kirche & Eheversprechen

Darf ich in der Kirche ein eigenes Eheversprechen sprechen?

Das hängt von der Gemeinde und der Konfession ab. Das liturgische Ehegelübde (das Ja-Wort) ist fester Bestandteil der Trauung und wird nicht ersetzt. Viele Pfarrerinnen und Pastoren räumen aber gern Platz für ein zusätzliches, persönliches Versprechen ein. Sprechen Sie es im Traugespräch früh an.

Ersetzt das persönliche Versprechen das kirchliche Ja-Wort?

Nein. Das liturgische Ehegelübde bleibt der rechtlich und kirchlich verbindliche Kern der Trauung. Ihr persönliches Eheversprechen ist eine Ergänzung — ein Moment in eigenen Worten zusätzlich zum vorgegebenen Ritus, nicht an seiner Stelle.

Wann im Ablauf kommt das persönliche Versprechen?

Das legt die Geistliche oder der Geistliche mit Ihnen fest — häufig direkt nach dem liturgischen Ja-Wort oder im Rahmen der Traupredigt. Stimmen Sie Platz, Länge und Tonfall im Traugespräch ab, damit Ihr Versprechen sich stimmig in die Liturgie einfügt.

Jetzt ausprobieren

Ihr persönliches Eheversprechen für die kirchliche Trauung

Erzählen Sie von Ihrer Geschichte und Ihren Versprechen — Herzensworte schreibt daraus ein persönliches Gelübde in Ich-Form, das Sie feierlich oder schlicht anpassen können. Ab 4,90 € · 5 Überarbeitungen inklusive · erste Fassung gratis lesen.

Erste Fassung als Gratis-Vorschau · Einmalige Zahlung · Credits verfallen nicht · Sichere Abwicklung über Stripe